24. ADVENTS-BENEFIZKONZERT
DER BMW NIEDERLASSUNG MÜNCHEN.


Musikalischer Adventszauber für Kinder in Not.


Advents-Benefizkonzert der BMW Niederlassung München und der Bayerischen Staatsoper erzielt einen Spendenerlös von 161.000 Euro für den guten Zweck. 

Die Vorweihnachtszeit ist voller Traditionen und zu einer der Schönsten gehört das Advents-Benefizkonzert der BMW Niederlassung München. Am Samstag, den 7. Dezember 2019 fand die 24. Ausgabe des feierlichen Konzerts zugunsten von benachteiligten Kindern und Jugendlichen statt.

Rund 700 Gäste kamen in die festlich geschmückte St. Lukas Kirche in München, um das hochkarätige Künstlerensemble des Bayerischen Staatsorchesters unter der Leitung von Dirigent Cornelius Meister zu erleben. Die umjubelte Sopranistin Marlis Petersen und Tenor Caspar Singh präsentierten gemeinsam mit Violinist Markus Wolf und dem Kinderchor der Bayerischen Staatsoper ein vorweihnachtliches Programm mit Vivaldis ‚Gloria‘ sowie Stücken von Beethoven, Mozart und Händel. Den Höhepunkt bildete der Weihnachtsklassiker ‚O du fröhliche‘ – bei der letzten Strophe stimmten alle Gäste mit ein.

Mit dem bisherigen Gesamterlös von über 2,7 Mio. Euro leistet das Advents-Benefizkonzert der BMW Niederlassung München seit 1996 eine wertvolle Unterstützung für die Arbeit Münchner Organisationen und zählt damit zu den erfolgreichsten karitativen Veranstaltungen der Landeshauptstadt.

Auch in diesem Jahr setzt die BMW Niederlassung München dieses erfolgreiche Engagement fort. Seit über 10 Jahren ist Prinzessin Ursula von Bayern Schirmherrin des Benefizkonzerts. TV-Moderatorin Anouschka Horn führte die Gäste durch das weihnachtliche Programm.

Bereits ab 14 Uhr verwandelte das Team vom Dallmayr Eventcatering den Außengarten der Pfarrkirche in einen winterlichen Weihnachtsmarkt. Das Delikatessenhaus Dallmayr spendiert traditionell zum karitativen Zweck Lebkuchensterne, die von engagierten und bekannten Persönlichkeiten an die Gäste verkauft werden – darunter der Schauspieler Götz Otto,  Moderatorin Ursula Dämmrich von Luttitz, Moderator Alexander Mazza, Prinzessin Ursula von Bayern mit Fürstin Inge von Wrede-Lanz, Kabarettistin Liesl Weapon mit Polizeiruf-Star Andreas Bittl, BMW Niederlassungsleiter Bernd Döpke sowie die „Dallmayr“-Geschäftsführer Florian und Sunny Randlkofer.

Die diesjährige Spendensumme von 161.000 Euro kommt dem kbo Kinderzentrum München sowie der kbo Heckscher-Klinik zugute. Mit den Spenden werden unter anderem Kommunikationsmittel (mittels Touchscreen oder Augensteuerung) für motorisch stark beeinträchtigte Kinder und ein Bewegungstherapieplatz für Kinder und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen finanziert. 

Florian Randlkofer, geschäftsführender Gesellschafter der Alois Dallmayr KG, freute sich über die zahlreichen Besucher: „Mit dieser Veranstaltung hat die BMW Niederlassung München schon sehr vielen Menschen helfen können. Wir freuen uns, dass wir als Familienunternehmen jedes Jahr einen Beitrag dazu leisten können.“

Gastgeber Bernd Döpke, Leiter der BMW Niederlassung München, ergänzt: „Nichts kann uns so sehr in Weihnachtsstimmung versetzen wie die Musik. Ohne sie wäre Weihnachten nicht denkbar. Und noch etwas Weiteres gehört zur Adventszeit: Nächstenliebe und die Bereitschaft, anderen zu helfen. Genau diese beiden Punkte vereinen sich bei unserem Konzert auf besondere Art und Weise.“


  • Programm

    Ablauf:

    ab 14:00 Uhr Dallmayr-Adventsmarkt (Zugang über Thierschstraße)
    15:30 Uhr Einlass in die Kirche
    15:55 Uhr Ende des Einlasses
    16:00 Uhr Beginn der Veranstaltung
    ca.17:30 Uhr Ende des Konzertes



    Programm: 

    Antoni Vivaldi (1678 – 1741)

    „Gloria in excelsis Deo“ aus Gloria D-Dur RV 589

    Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

    Violinkonzert E-Dur BWV 1042

    Allegro

    Adagio

    Allegro assai

    Georg Friedrich Händel (1685 - 1759)

    „Ev'ry valley shall be exalted“ aus Messiah HWV 56

    Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

    „Freudvoll und Leidvoll“ aus Egmont

    Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

    Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21

    Adagio molto – Allegro con brio

    Andante cantabile con moto

    Menuetto (Allegro molto e vivace)

    Adagio – Allegro molto e vivace

    Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)

    „Laudate dominum“ aus Vesperae solemnes KV 339

    „O du fröhliche“ (Traditional) 
    3. Strophe mit allen Besuchern gemeinsam

    James Lord Pierpont (1822 – 1893)

    „Jingle Bells“
    Refrain mit allen Besuchern gemeinsam


  • Die Spendenempfänger


    Der gesamte Erlös des Konzertes kommt dem kbo-Kinderzentrum München und dem kbo-Heckscher-Klinikum in München zugute.



    KBO-KINDERZENTRUM MÜNCHEN.
    Kommunikation mittels Touchscreen und Augensteuerung für Kinder mit einer umfassenden Körperbehinderung.


     
    Machen Sie's Kindern leichter, die's schwerer haben.


    Das Licht ausschalten. Die Tür öffnen. Das Radio anschalten.

    Für die meisten Menschen gehört das zum Alltag. Für Kinder mit einer umfassenden Körperbehinderung ist das leider keineswegs selbstverständlich.

    Stella (5 Jahre) ist mit einer angeborenen Querschnittslähmung auf die Welt gekommen, dadurch sind ihre Beine teilweise gelähmt. Dank spezieller Therapien muss sie heute nur noch zeitweise im Rollstuhl sitzen und kann mit ihren Unterschenkelorthesen am Rollator gehen.

    Zahlreiche Kinder dagegen, die im kbo-Kinderzentrum München behandelt werden, sind motorisch und sprachlich so stark beeinträchtigt, dass sie ihr Leben lang auf den Rollstuhl angewiesen sind und zum Teil nur schwer bis gar nicht kommunizieren können.

    Patienten und Patientinnen wie diesen soll der Einsatz einer computergestützten Kommunikation mittels Touchscreen oder Augensteuerung im kbo-Kinderzentrum München zugutekommen. 

    Für die Finanzierung des geplanten Neu- und Erwei­terungsbaus und der damit verbundenen Ausstattung - wie zum Beispiel einer computergestützten Umfeld­steuerung - ist das kbo-Kinderzentrum München unab­hängig von der Förderung durch öffentliche Gelder auf Spenden in Millionenhöhe angewiesen.

    Dafür hat das kbo-Kinderzentrum München eine Spen­denkampagne unter dem Motto „Machen Sie's Kindern leichter, die's schwerer haben" ins Leben gerufen.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.neubau-kbo-kinderzentrum.de/






    KBO-HECKSCHER-KLINIKUM MÜNCHEN.
    Neugestaltung eines Bewegungstherapieplatzes für Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen.



    Eine kranke Seele hat viele Gesichter.


    Marie* war 16 Jahre alt und ging in die zehnte Klasse, als Leistungsdruck und Versagensängste sie krank machten. Sie zog sich komplett zurück, wollte niemanden mehr sehen. Als sie es nicht mehr schaffte, in die Schule zu gehen, brachte ihre Mutter sie ins kbo-Heckscher-Klinikum. Dort war sie vier Monate in Behandlung, und inzwischen geht es ihr viel besser. Sie hat eine Ausbildung begonnen und ihre Lebensfreude zurückgewonnen.

    So wie Marie gibt es viele andere Kinder und Jugendliche, die am Leben verzweifeln, an Zwängen oder Süchten, Verhaltens- oder Entwicklungsstörungen leiden. Sie finden Hilfe im kbo-Heckscher-Klinikum gGmbH für Kinder-und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, das ihnen und ihren Familien an zehn Standorten in Oberbayern zur Seite steht.

    Das Klinikum bietet für alle kinder- und jugendpsychiatrischen Krankheitsbilder vielfältige und auf die individuelle Situation abgestimmte Therapiekonzepte. Einen wichtigen Baustein bildet die Sport- und Bewegungstherapie.

    Der dafür vorgesehene Sportbereich im Innenhof wird täglich intensiv genutzt - zum Beispiel zum Fußballspielen oder Dreiradfahren. Allerdings ist die Fläche nach 16 Jahren in sehr schlechtem Zustand und muss dringend saniert werden, um Unfall- und Verletzungsrisiken zu vermeiden.

    Maßnahmen dieser Art sind nur durch Spenden realisierbar, da die staatlichen Fördermittel nicht ausreichen.

    Helfen Sie mit, dieses Angebot für die jungen Patientinnen und Patienten zu erhalten. Wir sagen von Herzen „Danke" für Ihre Unterstützung!

    *Name geändert

    kbo-Kinderzentrum München

    kbo-Heckscher-Klinikum

  • Die Künstler

    Cornelius Meister
    Dirigent.

    Cornelius Meister ist seit der Spielzeit 2018/19 Generalmusikdirektor der Staatsoper und des Staatsorchesters Stuttgart. Seit 2017 ist er außerdem Principal Guest Conductor beim Yomiuri Nippon Symphony Orchestra Tokyo. 2018 wurde er als “Dirigent des Jahres” mit dem OPUS Klassik-Preis ausgezeichnet. Engagements führten ihn an die Metropolitan Opera New York, die Wiener Staatsoper, den Teatro alla Scala Mailand, das Royal Opera House Covent Garden London, die Semperoper Dresden und zu den Salzburger Festspielen. In Konzerten leitete er u. a. das National Symphony Orchestra Washington, das Concertgebouworkest Amsterdam, das City of Birmingham Symphony Orchestra, das BBC National Orchestra, das Orchestre de Paris, das Ensemble Intercontemporain, das Tonhalle-Orchester Zürich und die Rundfunk-Sinfonieorchester des NDR, SWR und BR. Als Pianist ist er Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs und des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Preise erhielt er vom Deutschen Musikverleger-Verband für das beste Konzertprogramm. Außerdem wurde er mit dem “Junge Ohren-Preis” für seine Musikvermittlungsarbeit ausgezeichnet. Der Bayerischen Staatsoper ist er seit seinem Debüt 2004 eng verbunden, das Staatsorchester dirigierte er zuletzt in Akademiekonzerten im März 2017. Dirigat an der Bayerischen Staatsoper 2019/20: The Snow Queen.

    Marlis Petersen
    Sopran.

    Marlis Petersen studierte Gesang in Stuttgart. Nach einem Engagement an den Städtischen Bühnen Nürnberg war sie von 1998 bis 2003 Ensemblemitglied an der Deutschen Oper am Rhein. 2004 debütierte sie an der Bayerischen Staatsoper mit der Partie der Königin der Nacht (Die Zauberflöte). Zu ihrem Repertoire gehören u. a. Partien wie Sophie (Der Rosenkavalier), Donna Anna (Don Giovanni), Violetta Valéry (La traviata), Marguerite de Valois (Les Huguenots), Olympia, Antonia, Giulietta (Les Contes d’Hoffmann) sowie die Titelpartien in AlcinaLulu und Aribert Reimanns Medea. Sie gastierte regelmäßig u. a. an der Opéra Bastille in Paris, am Royal Opera House Covent Garden in London, an der Metropolitan Opera in New York und an den Staatsopern in Hamburg, Berlin und Wien sowie bei den Salzburger Festspielen.

    Caspar Singh
    Tenor.

    Caspar Singh erhielt seine Gesangsausbildung an der Guildhall School of Music and Drama und besuchte Meisterkurse u. a. bei Graham Johnson, Helmut Deutsch und Brigitte Fassbaender. 2017 war er Finalist des Gesangswettbewerbs „Lieder-Preis“ des Franz-Schubert-Instituts und wurde ein Jahr später Teil des Alvarez Young Artists Programme der Garsington Opera. Gastauftritte führten ihn u. a. in die Milton Court Concert Hall und die Barbican Hall in London. Mit der Partie Ein italienischer Sänger ( Capriccio) gastierte er 2018 beim Garsington Opera Festival. Zu seinem Repertoire gehören außerdem Partien wie Ferrando ( Cosi fan tutte) und Tamino ( Die Zauberflöte). Seit der Spielzeit 2018/19 ist er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. In der Saison 2019/20 wird Caspar Singh an der Bayerischen Staatsoper in der Festspiel-Neuproduktion Castor et Pollux in der Partie des Castor zu hören sein.

    Markus Wolf
    Violinist.

    Markus Wolf wurde 1962 in Wien geboren und ist seit 1989 Erster Konzertmeister an der Bayerischen Staatsoper. Zuvor hatte er die gleiche Position bei den Wiener Symphonikern inne.

    Wolf studierte an der Wiener Musikhochschule bei Günter Pichler; 1983 erhielt er das Solistendiplom mit einstimmiger Auszeichnung. 1983 bis 1989 assistierte er bei Günter Pichler und betrieb weitere Studien bei Max Rostal, Nathan Milstein und Oscar Shumsky. Von 1971 bis 1982 musizierte er als Bratschist mit seinen Brüdern im Wolf-Trio. 1981 gründete er das Beethoven Trio Wien, mit dem er elf CDs einspielte. 1986 wurde er als Bratschist vom Alban Berg Quartett eingeladen, die Streichquintette Mozarts aufzuführen und für EMI einzuspielen. 2007 erschien bei Farao die Einspielung der Violinsonaten von Strauss und Pfitzner mit Julian Riem. Es folgten Meisterkurse in Deutschland und Japan. 1997 bis 2002 war er Gastkonzertmeister beim London Symphony Orchestra. Von 2000 bis 2008 war Markus Wolf Dozent am Richard-Strauss-Konservatorium München, außerdem unterrichtet er seit 2005 als Nachfolger von Denes Zsigmondy an der Musikhochschule Augsburg. Seit 2005 leitet er eine Violinklasse an der Musikhochschule München. 2000 wurde ihm der Titel „Bayerischer Kammervirtuose“ verliehen. Markus Wolf spielt auf der „Vollrath-Stradivarius“ von 1722.

  • Bayerisches Staatsorchester

    Das Bayerische Staatsorchester ist eines der ältesten und traditionsreichsten Orchester der Welt und sowohl im Orchestergraben als auch auf dem Konzertpodium zu Hause.

    Aus der Münchner Hofkapelle hervorgegangen, lassen sich seine Ursprünge bis in das Jahr 1523 zurückverfolgen. Der erste berühmte Leiter des Ensembles war von 1563 an Orlando di Lasso. Stand zunächst die Kirchenmusik im Zentrum, kamen im Laufe des 17. Jahrhunderts mehr und mehr weltliche Konzerte und Opernvorstellungen hinzu. In der Mitte des 18. Jahrhunderts begann der regelmäßige Operndienst, der bis heute eine wesentliche Aufgabe des Klangkörpers der Bayerischen Staatsoper ist. Die Uraufführungen von Mozarts La finta gardiniera und Idomeneo bildeten schon bald erste Höhepunkte.

    Im Jahre 1811 wurde von den Musikern des Hoforchesters der Verein der Musikalischen Akademie gegründet, der mit den Akademiekonzerten die erste Konzertreihe Münchens ins Leben rief. Bis heute ist die Musikalische Akademie mit ihren symphonischen, kammermusikalischen und musikpädagogischen Aktivitäten ein prägender Bestandteil des Musiklebens Münchens und Bayerns.

    Auch auf nationaler und internationaler Ebene hat das Bayerische Staatsorchester, das seit 1918 seinen heutigen Namen trägt, immer wieder seinen Rang als Spitzenorchester im Rahmen zahlreicher Gastspiele und Konzertreisen – zuletzt etwa in der New Yorker Carnegie Hall - unter Beweis gestellt.

    Unter den vielen großen Komponisten, mit denen das Orchester verbunden war, ragt Richard Wagner heraus. 1865 dirigierte Hans von Bülow im Nationaltheater die Uraufführung von Tristan und Isolde. Auch Wagners Opern Die Meistersinger von Nürnberg, Das Rheingold und Die Walküre wurden in München uraufgeführt.

    Viele der bedeutendsten Dirigenten ihrer Zeit, von Richard Strauss über Bruno Walter und Hans Knappertsbusch bis zu Georg Solti, Joseph Keilberth, Wolfgang Sawallisch, Zubin Mehta und Kent Nagano haben dem Orchester als Chefdirigent vorgestanden. Auch mit Carlos Kleiber, zwischen 1968 und 1997 ein häufiger Gast am Pult, verband das Orchester eine enge Beziehung. Seit Beginn der Spielzeit 2013/14 leitet Kirill Petrenko als Bayerischer Generalmusikdirektor das Orchester.

    In der jährlich unter 50 internationalen Kritikern ausgerichteten Umfrage der Zeitschrift Opernwelt wurde das Bayerische Staatsorchester im September 2019 zum sechsten Mal in Folge (und zum achten Mal insgesamt) zum Orchester des Jahres gewählt.

  • Kinderchor der Bayerischen Staatsoper

    Der Kinderchor der Bayerischen Staatsoper, unter der Leitung von Stellario Fagone, mit rund 120 Mädchen und Buben verschiedener Nationalitäten, bietet ein breit gefächertes Opern- und Konzertrepertoire, welches er in vielen Produktionen der Bayerischen Staatsoper unter Beweis stellt. Hinzu kommen Gastspiele im In- und Ausland wie z.B. in Berlin und am Gardasee. Im Oktober 2012 sang der Kinderchor zu einem Festakt der Bayerischen Staatsoper, anlässlich des Tages der Deutschen Einheit. Im Februar 2013 sang der Kinderchor auf Einladung des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, zu einem Empfang für den Bundespräsidenten Joachim Gauck in der Staatskanzlei. Im Dezember 2014 sang der Kinderchor beim Advents-Benefizkonzert, zusammen mit Jonas Kaufmann und unter der Leitung von Zubin Mehta.

    Stellario Fagone, geboren in Turin, studierte in seiner Heimatstadt und war zwischen 1998 und 2000 als Pianist und musikalischer Assistent des RAI-Symphonieorchesters in Turin tätig. Mit Donizettis Il Campanello debütierte er als Dirigent am Teatro Mancinelli in Orvieto. Von 2003 bis 2006 war er als Korrepetitor an der Bayerischen Staatsoper engagiert, seit 2006 ist er stellvertretender Chordirektor. Zudem ist er Leiter des Kinderchors. Beim Chor des Bayerischen Rundfunks übernahm er die Einstudierungen von Walter Braunfels’ Mysterienspiel Verkündigung, von Peter Tschaikowskys Iolante und der Notte italiana. Als Dirigent leitete er u.a. Produktionen von La bohème, Così fan tutte, Hänsel und Gretel, Ariadne auf Naxos und Der Rosenkavalier. An der Bayerischen Staatsoper dirigierte er in der Spielzeit 2014/15 die Neuinszenierung der Kinderoper Pinocchio.

  • Information zum Veranstaltungsort

    Wegweiser und weitere Informationen zur Pfarrkirche St. Lukas.

    Das diesjährige Advents-Benefizkonzert findet in der Pfarrkirche St. Lukas, Mariannenplatz 3, 80538 München statt. 

    Unser traditioneller Adventsmarkt findet im Außengarten der Kirche statt. Der Zugang erfolgt über die Thierschstraße.

    Wir empfehlen die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

    Parkplätze

    Öffentliche, kostenpflichtige Parkplätze finden Sie in der Knöbelstraße, der Baaderstraße, der Gasteig Parkgarage sowie der Tiefgarage Hofbräukeller APCOA. Genauere Informationen entnehmen Sie bitte auf folgender Seite: www.muenchen.de

    Verkehrsverbindung

    Die Pfarrkirche St. Lukas ist am besten durch die öffentlichen Verkehrsmittel zu erreichen. Von der U-Bahnhaltestelle Lehel oder Isartor erreichen Sie die St. Lukas Kirche in wenigen Minuten.

    Mehr Informationen unter: https://www.mvv-muenchen.de/

  • Partner und Förderer

    Mit freundlicher Unterstützung unserer Partner und Förderer.

    Dallmayr

    EVISCO

    Stadtsparkasse München

    Klassik Radio

    DAMEGO

    Bayerische Hausbau

    Realeyes